" [...] Dietro la bellezza e il significato idiomatico di queste sonate vi è anche l’apporto interpretativo dato da Johanna Rose e Javier Núñez, contrassegnato da un equilibrio in cui forma e passione, linea espositiva e ricerca psicologica (uno dei tratti fondamentali forniti in musica dall’Empfindsamer Stil) convivono efficacemente, dando vita a un’espressione musicale in cui il lirismo della viola da gamba (la padronanza tecnica dello strumento dell’artista tedesca è impeccabile) si coniuga con la ricercatezza timbrica del clavicembalo, sempre pronto a intervenire, a chiosare, a vigilare timbricamente, già ponendo le basi di quella dimensione moderna che investirà il ruolo dell’accompagnamento nel corso del XIX secolo. [...] "

" [...] Gambistin Johanna Rose, eine der heutigen „Erweckerinnen“ begeisterte mit leidenschaftlich zärtlichem Spiel. Sie gab ihrem Instrument mehr als Anmut und Zärtlichkeit, ließ es auch hitzig funkeln, in leidenschaftlich virtuoser Spielfreude vibrieren [...] "

" [...] The music’s swiftly changing ‘affects’ are depicted by Johanna Rose with a sure sense of style and agile technique’....’The central slow movement is a magnificent example of the ‘sentimental style’ for which Bach Junior was celebrated; its aching dissonances are fully relished and held almost to breaking point by both interpreters, who then break into an Allegro assai that develops a breathtaking momentum, bringing this well-recorded CD to a triumphant close. [...] "

" [...] Johanna Rose schöpft die musikalisch expressiven und rethorischen Winkel sehr tiefgehend und mit viel Liebe zu Detail und Akzenten aus. Der Klang ist brillant und feinkörnig, ohne die bei anderen Solisten üblichen rauen oder metallischen Töne aufzuweisen. Im Gegenteil, es gelingt ihr eine interessante Farbskala zu extrahieren, immer von einer extrem sauberen Intonation ausgehend... Besonders herausragend ist die Fülle an präzisen und sprudelnden schnellen Läufen... `Auf der anderen Seite gelingt es ihr in den langsamen Sätzen, mit Hilfe eines gut dosierten Legatos, den melancholischen Ton in der Phrasierung genau zu treffen [...] "

Scherzo, Januar 2018 | Andrés Moreno Menjíbar

" [...] Johanna Rose draws out every ounce of intimacy and grace, too. These are beautifully sensitive, expressive and musically shaped performances. There’s often a wonderful aria-like quality to her slow movements; she brings a gentleness together with a strong sense of rhythm. Her tone itself is glorious too: rich and dark, with an exceptionally attractive grainy edge to it.All in all, a really strong solo debut [...] "

" [...] Die Gambistin Johanna Rose, die in verschiedenen Originalklangensembles gespielt hat, legt hier ihr erstes Album vor. Ihr farbenreiches und elegantes Spiel vermittelt den Charakter der Viola da Gamba mit singend sonorem und weichem Klang ausdrucksvoll. Ihr zur Seite steht mit Javier Nunez ein sowohl als Solist als auch Continuospieler arrivierter Kollege, der dem Cembalo in einem Maße Leben und Farbe abgewinnt, wie es nicht jedem gelingt. Insbesondere auch die Cembalosolosonate erlebt mit diesem ausgereiften Spiel eine lebendige und beeindruckende Interpretation. Zusammen zeigen die beiden Musiker die ganze Qualität dieser späten Gambenwerke. To a certain extent, Carl Philipp Emanuel Bach’s works for viola da gamba and harpsichord are behind the time, as the great period of the viola da gamba was over when he composed for Ludwig Christian Hesse, a foremost player of this instrument. Johanna Rose and Javier Nunez prove exquisite advocates of this sensitive and also challenging music. [...] "

Pizzicato, 30.12.2017, Uwe Krusch | https://www.pizzicato.lu/nach-dem-hohepunkt/

" [...] und Johanna Rose, eine dieser faszinierenden Künstlerinnen, die sich im Hintergrund zu präsentieren scheinen und dann plötzlich mit absoluter Brillianz alles um sich herum überstrahlen. Einige der Duette mit (Fahmi) Alqhai stellten sich als die wunderbarsten Momente des Konzertes heraus. [...] "

Konzert im Auditorium in Leon, Spanien, mit Accademia del Piacere. Kommentiert von Mario Guada.

" [...] Daß sie ihren Wohnsitz in Sevilla beibehält, ist ein Glück für ihre Fans, die oft ihren kraftvollen Klang, die Agilität ihres Bogens und ihre wunderbare Musikalität genießen können, in Konzerten wie jenem am Freitag im Alcázar, in dem sie sich von Miguel Rincón begleiten ließ. [...] "

Konzert im Duo mit Miguel Rincón im Alcazar, Sevilla. Kommentiert von Pablo J. Vayón.

" [...] Dabei gab jeder einzelne Instrumentalist reichlich Meisterklassen in Harmonie, Kontrapunkt und Artikulation, wobei der lyrische Schwung und die Sanftheit von Johanna Rose auf der Viola da Gamba besonders hervorzuheben ist. [...] "

Konzert im Rahmen des Festivals FEMAS (Sevilla) mit dem Ensemble ’More Hispano‘.

" [...] Die Zartheit ihrer Schönheit und die Sinnlichkeit ihrer Gesten verschmelzen perfekt mit der auf das Instrument gerichteten Aufmerksamkeit, aus dem sie einen seidenden und homogenen Klang zu entziehen weiß. Zudem hat sie eine bemerkenswerte Fähigkeit mit Sicherheit und Großzügigkeit zu Frasieren und zu Modulieren. [...] "

Konzert im Duo mit Miguel Rincón. Kommentiert von Juan José Roldan.